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Home > Sozialdienste > Sozial-berufliche Rehabilitation > REHA-Werkstatt in St. Georgen
In der Rehabilitationswerkstatt in St. Georgen arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsformen. Mit Unterstützung ausgebildeter Werkerzieher werden sie auf ein Arbeitsverhältnis in der freien Wirtschaft vorbereitet. Das Arbeitstraining in der Reha-Werkstatt erstreckt sich auf die Bereiche Metall- und Holzverarbeitung sowie Recycling von Elektro und Elektronikschrott. Im Bereich der Metallverarbeitung werden überwiegend Firmenaufträge ausgeführt – im Holzbereich Eigenprodukte hergestellt, aber auch Aufträge von außen angenommen. Für Menschen, die nicht vor Ort in der Reha-Werkstatt arbeiten können, wird auch Heimarbeit angeboten (z.B. Verpackungsarbeiten). Ziel des intensiven Arbeitstrainings ist die Integration der Betreuten in den freien Arbeitsmarkt. Die Eingliederung wird langfristig geplant und mit dem Arbeitseingliederungsdienst koordiniert. Eine Nachbetreuung am neuen Arbeitsplatz durch geschultes Personal ist gewährleistet. Das Mindestalter für die Aufnahme in die Reha-Werkstatt ist in der Regel 18 Jahre, das Höchstalter 55 Jahre. Für die Arbeit in der Werkstatt wird den dort Arbeitenden eine monatliche Prämie ausgezahlt.